
CH steht nicht für die Schweiz, sondern für Cameron Highlands. Benannt nach William Cameron, der sie 1885 entdeckte und kartographierte.

Aufgrund des kühlen Klimas waren sie während der Kolonialzeit ein beliebtes Ziel für die Briten. Die Tageshöchstwerte liegen bei 25 Grad, nächtens kühlt es auf 10 Grad ab. Und es gibt viel Regen. Ideal für die unzähligen Teeplantagen und Erdbeerfelder. Auch Spargel wird hier angebaut.



Den Einfluss der Engländer spürt man hier überall. Ganz besonders gilt das für die Architektur.


Morgen geht’s endlich wieder in wärmere Gefilde. Drei Tage bei eisigen +20 Grad sind mehr als genug.
See you in George Town…