Georgetown

Georgetown, die Hauptstadt der Insel Penang, ist dank der Streetart des Künstlers Ernest Zacharevic zu einer wahren Perle Südost-Asiens geworden. Zudem ist sie seit 2008 UNESCO Weltkulturerbe. Ausgehend von der Armenian Street lässt sich in den kleinen Gassen allerhand entdecken. Von dem Café, wo wir Kopi Luwak schlürften, hatte ich bereits erzählt.

Zudem bieten Chinatown und Little India das typische kunterbunte Flair.

Aber auch hier fallen die Inder und Muslimmänner wieder mit ihrem widerlichen Benehmen und dem schamlosen angaffen aller vorbeilaufenden Frauen negativ auf. Das zieht sich wie ein roter Faden durch Malaysia.

Zurück zum Positiven, der Stadt selbst. Für Stärkung während unserer Streifzüge sorgen die unzähligen Foodcourts, wo Char Kway Teow und Nasi Goreng für rund 1 Euro sättigen.

Am Pier finden sich die Clan Jettys, ins Wasser gebaute Pfahlbauten, wo auch heute noch so manch chinesischer Einwanderer wohnt. Aber in erster Linie sind diese Jettys ein Touristen-Hotspot.

Etwas außerhalb der Stadt – mit dem Bus brauchten wir 45 Minuten inklusive Umsteigen – mehr dazu später – liegt der größte Tempel Malaysias, der Kek Lok Si. Ein wirklich empfehlenswertes Ausflugsziel, inklusive Ausblick über Georgetown.

Für einen noch besseren Blick wollten wir anschließend den Penang Hill erklimmen. Aufgrund meines immer noch geschwollenen Knöchels war klar, dass wir diese 3-stündige Wanderung nicht bewältigen können. Alternativ gäbe es aber eine Bergbahn, die zwar recht teuer ist, dafür darf man aber umso länger anstehen. Von bis zu 2 Stunden pro Richtung ist die Rede. Zum Glück gibt’s „Grab“ und zu unserer Überraschung führt auch eine Straße nach oben. Die ganze Fahrt soll nur 12 Ringit kosten. Im Vergleich zur Bahn, die pro Person 30, für die Fast-Lane gar 60 Ringit kostet, ein wahres Schnäppchen. Aber zu früh gefreut. Am Fuße des Berges angekommen, verwehrte man uns die Weiterfahrt, da nur Allradfahrzeuge diese Straße befahren dürften. Aber alles nicht so schlimm, denn vorort befindet sich ein botanischer Garten, in dem wir uns einige Zeit aufhielten und die Ruhe genossen.

Für die Rückfahrt in unsere Unterkunft wählten wir dann wieder den komfortablen Weg, das Grab-Car. Zur großen Verwunderung war die Fahrt zurück mit unter 10 Minuten deutlich kürzer und sogar preiswerter, 7 anstatt 8 Ringit als zuvor mit dem Bus. Wenn wir das früher gewusst hätten…

1 Kommentar zu „Georgetown

  1. Tolle Eindrücke!

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