Ranong

„Schäbig, hektisch und ein wenig zwielichtig“ – so beschreibt der Lonely Planet die Grenzstadt zu Myanmar.

So ein Schwachsinn!

Auf Anhieb fühlten wir uns hier wohl, weswegen wir spontan eine Nacht dranhängten. Und müssten wir morgen nicht schon in Phuket sein, würden wir glatt noch länger bleiben.

Klar, ein bisschen chaotisch geht’s schon zu, aber das ist nunmal das authentische Thailand, das wir so lieben.

Passenderweise kamen wir genau richtig zum Saturday street market. Super leckeres Essen zum Spottpreis, Livemusik und nur wenige Touristen. So muss das sein.

Ranong ist die regenreichste Stadt in ganz Thailand. Entsprechend grün ist es auch, selbst in der Trockenzeit.

Unser Ausflug ins nahe Umland führte uns zu den berühmten heißen Quellen. 42 Grad heißes Wasser bietet zwar nicht die erhoffte Abkühlung, aber dafür umso mehr Entspannung.

Während sich Clari eine Fußmassage gönnte, kam ich ins Gespräch mit einem deutschen Auswanderer, der glatt anbot, uns mit seinem Pickup nach Phuket mitzunehmen. Aber vermutlich nicht mit so einem…

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