Welcome to the jungle

Die erste Nacht in unserer Hütte der Phayam Sport Bungalows war geprägt von allerhand Geräuschen. Während in der Einschlafphase noch die Reggaemusik der Bar Oberhand hatte, war spätestens mit der Nachtruhe Schluss mit ruhiger Nacht. Egal ob Gecko, Zikade, oder exotischer Vogel, jeder versuchte den anderen zu übertönen. Auch Hahn, Kröte und die wilden Hunde waren live dabei. Und mit einigen der genannten Lebewesen teilen wir uns die 4 Bambusmattenwände. Weniger sympathisch sind mir allerdings die stilleren Lebewesen. Genau wie bei Flatulenzen sind die lautlosen die schlimmsten. Über die genaue Anzahl der Spinnen in unserem luftigen Bungalow möchte ich garnicht erst philosophieren. Den Netzen im Dachstuhl zufolge sind es mindestens 2 bis 2000. Das Mosquitonetz bietet zum Glück einen guten Schutz. Aber es ist nicht nur Segen, sondern auch Fluch, denn es schränkt die ohnehin sehr kleine Matratze (Breite 120) nochmals deutlich ein. Man will ja nicht durchs Netz durch durchlöchert werden.

Nächtens mal aufs Freilichtklo zu gehen, ist dennoch ein Nervenkitzel…

Nein, das ist zum Glück nicht das jenige welche, aber das ist es…

Schlussendlich – man möchte es nicht glauben – haben wir dennoch gut geschlafen und so konnten wir voller Energie in einen neuen Tag im Paradies starten…

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